Aktuelles von [U25] Dortmund

Impuls fürs Wochenende: Pures Vergnügen

Fürs Wochenende möchten wir euch heute einen Impuls geben, der ganz wunderbar bei den warmen Temperaturen umzusetzen ist.

Laufe heute einmal wieder barfuß.

Über eine Wiese, über das Kopfsteinpflaster der Nebenstraße,

deinen flauschigen Teppich oder den Dielenboden. Deine Füße werden es dir danken mit prickelnder,

neuer Energie und Wachheit,

die dich von unten bis oben druchströmt.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Dein [U25] Dortmund Team

Neue Peerausbildung startet am 26.08.2020

 

Endlich ist es soweit: unsere neue Peerausbildung kann am 26.08.2020 starten.

An folgenden Tagen findet die Ausbildung statt:

Mittwoch, 26.08.2020

Samstag, 29.08.2020

Mittwoch  02.09.2020

Samstag, 12.09.2020

Mittwoch, 16.09.2020

Mittwoch, 23.09.2020

Samstag, 26.09.2020

Mittwoch, 30.09.2020

Mittwoch, 07.10.2020

Mittwoch, 14.10.2020

Samstag, 17.10.2020

Die Mittwochsstermine beginnen um 17.30 Uhr und enden etwa um 20.00 Uhr, alle Samstagstermine beginnen um 10 Uhr und enden spätestens um 17.00 Uhr.

Während der Ausbildung erwarten dich folgende spannende Inhalte: Suizidalität und psychische Störungen, spezielle Techniken der Mailberatung, Selbsterfahrung und Ressourcenarbeit und das Team-Building darf natürlich auch nicht fehlen. Die Inhalte werden abwechslungsreich und kerativ aufbereitet, sodass es nicht langweilig wird.

Falls du Lust hast Teil des [U25] Dortmund Teams zu sein, dann melde dich unter:

c.triebkorn@skf-dortmund.de

Wir freuen uns auf dich!

„Wir glauben Dinge nicht zu können, bloß weil wir sie ein einziges Mal […] ausprobiert haben und gescheitert sind.“ (J.Bucay)

Heute möchten wir eine Geschichte mit euch teilen, die uns im Team sehr bewegt und zum nachdenken angeregt hat. Es handelt sich um die Geschichte vom angeketten Elefanten von Jorge Bucay. Wir laden euch ein die Geschichte zu lesen, sie auf euch wirken zu lassen und eure unsichtbaren Ketten abzulegen.

Viel Spaß beim Lesen!

 

«Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheures Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber und auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einen kleinen Pflock angekettet.

Der Pflock war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich ganz außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte. Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon? Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei. Meine nächste Frage lag auf der Hand: »Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden?« Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben.

Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten. Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden: Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist.

Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stellte mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten . . . Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt. Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er sich kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt. Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.»

Du siehst diese Botschaften an dir Selbst, deine tief verankerten Glaubenssätze, als wahr an und hältst dich auch daran?
Was aber, wenn sie gar nicht (mehr) wahr sind?

Du hast immer wieder, jeden Tag, jede Minute wieder die Chance, neue Erfahrungen zu machen. Vielleicht ist es an der Zeit, deine eigenen Glaubenssätze zu überprüfen.

Wir glauben an Dich und Deine Stärken!

Das Glückstagebuch

Mit diesem Beitrag möchten wir dir eine ganz achtsame Methode vorstellen mit der du die kleinen Glücksmomente des Alltags einfagen kannst.

Denn das Glück liegt oft in den kleinen Dingen.

Wenn du sie in deinem Leben bemerkst, wird es dir viel reicher und glücklicher erscheinen. Nimm deinen Tag wieder bewusster wahr:

In welchem Moment warst du besonders glücklich? Wo hast du dich unsicher gefühlt oder wrast dir selbst nicht treu? Wofür warst du heute dankbar?

Führe ein kleines Glückstagebuch, in dem du solche Details festhalten kannst.

Viel Spaß beim ausprobieren 🙂

Dein [U25] Dortmund Team

Digitaltag 2020 – Die Onlinebeartung der Caritas

Anlässlich des „Digitaltag 2020 – Digitalisierung gemeinsam gestalten“ stellt die Caritas ihr vielfältiges Angebot der Onlineberatung in Form eines Videos vor.

Da darf [U25] natürlich nicht fehlen. Anfang des Montas waren wir daher bei der Caritas Münster und haben [U25] für das Video vorgestellt und repräsentiert.

Zum Digitaltag 2020 geht das Video online.

Schaut euch an was daraus geworden ist. Wir finden es ist richtig gut geworden 🙂

 

Ein kleiner Impuls fürs Wochenende

Für den Start in das Wochenende hat das Team von [U25] Dortmund einen kleinen Impuls für euch.

Freizeit = freie Zeit

Freizeit bedeutet genau das: freie Zeit für dich.

Das heißt, du musst hier einmal nicht perfekt planen.

Du kannst dich einfach treiben lassen,

dir etwas gönnen, das dir guttut,

und schöne Dinge erleben, die dich glücklich machen.“

Probiert es einfach mal aus und tut am Wochenende Dinge, die euch gut tun und mit denen ihr Kraft tanken könnt für die kommende Woche!

Liebe Grüße

Euer [U25] Dortmund Team

#Gemeinsamstatteinsam- Die allgemeine Krisenberatung by [U25] geht online

Ab sofort startet unser neues kostenlosen anonymes E-Mail Onlineberatungsangebot #gemeinsamstatteinsam.

Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter von 20-26 Jahren, die durch die akteulle Sitaution vor besonderen Herausforderungen und Problemen stehen und jemanden zum Reden brauchen. Unser Kooperationspartner jugendnotmail bietet die gleiche Beratung für junge Menschen unter 20 Jahren an.

Den Zugang zum neuen Beratungsangebot findet ihr auf unserer Website.

Wir sind für euch da!

Gefördert wird das Angebot durch das BMFSFJ.

Wir sind weiterhin für euch da

 

Das Team von [U25] Dortmund ist weiterhin für dich da.

Bleibe mit deinen Suizidgedanken und Sorgen nicht allein. Schreib uns, falls es dir nicht gut geht und du Unterstützung benötigst.

Und falls du ein paar Tipps und Anregungen für die Zeit zu Hause benötigst, schau auf unserem Instagram Account u25dortmund vorbei. Dort stellen wir euch Beschäftigungen unserer Peerberater*innen vor, mit denen sie sich die Zeit vertreiben.

Bleibt gesund und kommt gut durch diese außergewöhnliche Zeit!

Euer [U25] Dortmund Team

Selbstakzeptanz in der Teamsitzung von [U25] Dortmund

 

Die letzte Teamsitzung des Teams von [U25] Dortmund stand im Zeichen der Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstzuwendung. Um sich darauf zu besinnen was für ein großartiger Mensch, mit all seinen Facetten, Fähigkeiten und Eigenschaften man ist, sollten die Peerberater*innen einen Liebesbrief an sich selbst schreiben, der nur für sie selbst bestimmt war. Vielleicht möchtest du das auch mal ausprobieren?

Die ehrenamtlichen Peerberater*innen sprechen tagtäglich zahlreichen jungen Menschen in schwierigen Situtaion Mut, Selbstvertrauen und Hoffnung zu. Umso wichtiger ist es, dass sie sich selbst dabei nicht vergessen und sich selbst achten, wertschätzen und akzeptieren, so wie sie sind. Denn so wie sie sind, sind sie perfekt.

Das möchten wir auch mit all denjenigen teilen, denen es zur Zeit schwer fällt die positiven Dinge an sich selbst zu sehen. Sei dir gesagt:

„So wie du bist, bist du perfekt!“

Wir glauben an dich und deine Stärke.

Das Team von [U25] Dortmund erhält Besuch von SPD Ratsmitglierder*innen

 

In der letzten Teamsitzung bekam das Team von [U25] Dortmund Besuch von Herrn Sohn, dem Mitglied im SPD Fraktionsvorstand im Rat der Stadt Dortmund und Vorsitzenden im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie, Herrn Grohmann, ebenfalls Mitglied der Fraktion SPD und Frau Poch, der Assistentin der Geschäftsführung der SPD.

Im Rahmen der Teamsitzung haben sich die Ratsmitglieder*innen der SPD über unsere Arbeit informiert und dabei einige unserer ehrenamtlichen Peerberater*innen und das Angebot näher kennen gelernt. In einer netten Gesprächsrunde wurden viele Fragen gestellt und beantwortet, mit Vorurteilen gebrochen und sich ausgteauscht.

Wir haben uns sehr über das Interesse, den netten Abend und die anregenden Gespräche gefreut und möchten uns recht herzlich für den Besuch und das Interesse bedanken.

Es ist toll zu sehen, wenn die Politik keine Berühungsängste gegenüber dem Thema Suizidalität zeigt.